Partyband, Band für Open Airs & Festivals

Genehmigung und Lärmschutz beim Stadtfest: Was vor der Live-Band zu klären ist

Drei Wochen vor dem Stadtfest ruft die Ordnungsamtsleiterin im Vereinsbüro an: Ist die Genehmigung für Livemusik schon eingereicht, und wie laut wird die Band eigentlich? Genau diese Frage entscheidet oft früher über den Ablauf des Abends als die Songauswahl. Wer ein Stadtfest oder Open Air plant, klärt Lärmschutz und Anmeldung zuerst – die Bühne kommt danach.

Warum die Genehmigung vor der Bandbuchung steht

Ein Stadtfest ist keine private Feier mit vier Wänden drumherum. Es findet auf öffentlichem Grund statt, meist mit Anwohnern in Hörweite und einer Kommune, die Sperrzeiten und Lautstärke im Blick behält. Ordnungsamt, GEMA und oft auch das Bauamt wollen wissen, wann Musik läuft, wie lange und mit welcher Lautstärke zu rechnen ist. Wer diese Fragen erst klärt, nachdem die Band schon gebucht ist, verhandelt aus der schlechteren Position. Umgekehrt lässt sich mit einer Band, die live einschätzen kann, welche Lautstärke ein Marktplatz verträgt, deutlich entspannter planen. Für die Buchung selbst gilt: Eine Live-Band für Stadtfest und Open Air sollte Genehmigungsfragen als Teil der Planung verstehen, nicht als Randthema am Veranstaltungstag.

Sperrzeiten und Dezibel: Was die Kommune wissen will

Die Details unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde. Trotzdem tauchen dieselben Fragen fast immer auf: Bis wann darf verstärkte Musik laufen, welcher Pegel ist an der nächsten Wohnbebauung zulässig, und wer meldet die Veranstaltung überhaupt an. Die Anwohner merken sich am Ende nicht die Setlist. Sie merken sich die Uhrzeit, zu der wieder Ruhe war. Deshalb lohnt sich ein früher Anruf beim Ordnungsamt, deutlich vor dem ersten Programmablauf.

Aufbau ohne Bühne: Fläche und Technik vor Ort

Auf technischer Seite lässt sich vieles vereinfachen. DEAFACT braucht keine Bühne und kein Podest fürs Schlagzeug – die Band spielt ebenerdig, auf rund drei mal vier Metern Fläche, mit normalem Stromanschluss. Aufbau und Soundcheck sind darauf ausgelegt, dass am Veranstaltungstag nichts improvisiert werden muss: rund zwei Stunden Aufbauzeit, etwa zwanzig Minuten Soundcheck. Licht- und Tontechnik bringt die Band komplett mit, inklusive Auf- und Abbau. Das reduziert die Liste der Dinge, die der Veranstalter selbst organisieren muss, um genau diesen einen Punkt.

Sieben Musiker, ein Repertoire ohne Schlager

Am Abend stehen sieben Musiker auf der Fläche. Mehrstimmiger Gesang, Gitarren, Bass, Keys, Schlagzeug – eine kleinere Abendbesetzung gibt es nicht. Musikalisch bewegt sich das Programm zwischen Stevie Wonder, Prince und Earth, Wind & Fire, ergänzt um aktuelle Charts und HipHop. Schlager ist bewusst kein Teil des Repertoires. Ein Stadtfest-Publikum ist breiter als eine geschlossene Gesellschaft und bringt entsprechend unterschiedliche Musikgeschmäcker mit.

Stadtfest planen: Kontakt zu DEAFACT

Wer aktuell ein Stadtfest oder Open Air plant und Genehmigung, Technik und Programm zusammenbringen will, schreibt Markus am besten direkt: booking@deafact.de, Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Über 150 Veranstaltungen sind bereits gespielt, mit durchgängig 100 Prozent Weiterempfehlung. Kerngebiet ist Bayern, dazu Auftritte in Österreich und der Schweiz. Kontakt aufnehmen und die nächsten Schritte für euer Stadtfest klären.

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